Klostergärten

Klostergärten dienten ursprünglich zur Sicherstellung einer unabhängigen Selbstversorgung der Ordensleute.
Innerhalb der Klausur waren Heilkräuter-, Gemüse- und Obstgärten sowie der sogenannte Gartenhof üblich.
Ausserhalb des Klosters, aber in mittelbarer Nähe, wurden Wein-, Hopfen- und Kohlgärten angelegt.
Im Kloster Michaelstein sind auf historischem Boden und nach mittelalterlichen Quellen ein Gemüse- und ein Kräutergarten neu angelegt worden.